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Poliermotor

Durch die Benutzung eines Poliergerätes lässt sich die Oberfläche von Schmuckstücken bearbeiten.
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Art. Nr: 15525002

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Art. Nr: 15525001

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Art. Nr: 15501006

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Durch die Benutzung eines Poliergerätes lässt sich die Oberfläche von Schmuckstücken bearbeiten. Je nach persönlichem Wunsch kann das Schmuckstück dadurch besonders glänzend und elegant oder schlicht und mattiert gestaltet werden. Die Oberflächenbearbeitung mit Hilfe eines Poliergerätes lässt sich nahezu bei allen Schmuckexemplaren durchführen. Abhängig von der Größe des Schmuckstückes, dem Arbeitsgang und dem gewünschten Endergebnis werden dabei verschiedene Aufsätze und eventuell Polierpaste verwendet.

Poliermotor ist wichtiger Bestandteil des Poliergerätes

Das Poliergerät besteht in der Regel aus einem Poliermotor, einem Metallgehäuse, welches als Schutzkasten zum Auffangen von Schmutz dient, einer oder zwei Spindeln, um die Polierräder aufzudrehen und einer Absaugvorrichtung für ein staubfreies Arbeiten.

Der Poliermotor hat ein- oder auch zweiseitig eine Metall-Spindel. Diese fungiert rechts mit einem Rechtsgewinde und links mit einem Linksgewinde, damit das Abfallen der Scheiben bei der Rotation verhindert wird. Auf die Spindel werden die Aufsätze wie Schleif- und Polierräder , Scheiben, Schwabbeln oder Mattschlagbürsten aufgedreht. Auch Dorne werden hier aufgedreht, um eine besonders genaue Innenring-Politur zu erzielen.

Nutzung eines Poliergerätes

Das Poliergerät wird von Goldschmieden zur Oberflächenbearbeitung von Schmuckstücken benutzt. Je nach individuellen Wünschen und Vorlieben wird mit dem Poliergerät vorpoliert, ein Schmuckstück auf Hochglanz gebracht oder mattiert. Für die verschiedenen Arbeitsgänge werden unterschiedliche Aufsätze benötigt. Bei einigen Arbeitsschritten wird zudem Polierpaste verwendet, damit das optimale Finish erzielt wird.

Für die verschiedenen Arbeitsgänge wie Kratzen, Vorpolieren, Mattieren oder Hochglanzpolieren wird eine unterschiedlich hohe Umdrehung der Scheiben benötigt. Bei den meisten Poliergeräten lässt sich die Drehzahl (angegeben in U/min.) stufenweise regeln. Einfache Poliergeräte haben allerdings nur eine Stufe.

Zum Polieren von Kleinteilen, wie beispielsweise Ohrringe, wird in der Goldschmiede auch der Hänge- oder Micro-Motor benutzt. Dabei sind die Polier- und Schleifräder in kleiner Form als Schaftwerkzeug zu verwenden.